Themen TV Blog

Willkommen im Themen-TV-Blog. Wir berichten über Interessantes rund um die Welt des Fernsehens.

"Die Perlen können gehoben werden", meint Prof. Dr. Hermann Behrens, "denn nach mehrjährigen Bemühungen ist es unserem Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e.V. (IUGR) an der Hochschule Neubrandenburg gelungen, die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Berlin) als Partnerin zu gewinnen." Damit wurde für zwei Jahre eine Förderung erreicht, mit der weitere Archivalien im "Studienarchiv Umweltgeschichte" professionell erschlossen werden können.

Gewusst wie: Windows XP am Stiel

Hannover, 6. Januar 2006 - Microsoft hat nicht vorgesehen, Windows XP von einem USB-Laufwerk zu booten. Doch mit etwas Nachhilfe durch den Anwender funktioniert es, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 2/06.

Neue Plattformen von Intel für Home Entertainment und Mobility

Feldkirchen/Santa Clara, den 6. Januar 2006 - Die Intel Corporation stellt mit der Intel Viiv(tm) Technologie sowie der Intel Centrino Duo Mobiltechnologie zwei neue Plattformen für eine neue Generation von Heimcomputern und Laptops vor. Die Intel Viiv Technologie steht zudem für eine brandneue Marke. Die neuen Plattformen haben zum Ziel, den entstehenden digitalen Lebensstil Zuhause, im Büro und unterwegs voranzutreiben.

Jobs und Praktika bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Aachen, den 4. Januar 2005: Ab sofort sind unter www.ernaehrungsmed.de Praktikums- und Jobangebote bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. veröffentlicht, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag aus Aachen. Studenten und Absolventen der Studiengänge Oecotrophologie und Ernährungswissenschaften können mit einem Praktikum beziehungsweise einer Hospitation bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik ihre Karrierechancen deutlich verbessern.

Technologie-Highlights des Jahres 2005

Hannover, 27. Dezember 2005 - Zwölf Technologien sorgten im Jahr 2005 für Aufsehen. Das Technologie-Magazin Technology Review stellt in seiner Ausgabe 1/06 die wichtigsten Entwicklungen vor, die auch in den kommenden Jahren für die Informationsgesellschaft, Industrie, Medizin und Alltagsprodukte relevant sein werden.

Forscher simulieren Hirn in einem Computer

Hannover, 27. Dezember 2005 - Mit beispiellosem Aufwand arbeiten Schweizer Forscher daran, Hirnfunktionen einer Ratte im Computer zu simulieren. Doch das ist nur der Anfang: Eines Tages wollen sie ein komplettes menschliches Gehirn zum virtuellen Leben erwecken, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 01/06.

RUB-Chemiker untersuchen Metallisierung von Oxiden
Physical Review Letters berichtet über "teilgefüllte Bänder"

Wie sich die Oberfläche von Zinkoxid auf einfache Art leitfähig machen lässt, entdeckten Bochumer Chemiker per Zufall: Bei Experimenten an Zinkoxid-Oberflächen stellten die Forscher um Prof. Dr. Christof Wöll (Physikalische Chemie I) fest, dass Wasserstoff-Atome bei Raumtemperatur ausschließlich mit den Sauerstoff-Atomen an der Zinkoxid-Oberfläche reagieren, während die Zink-Atome frei bleiben. Den Zink-Atomen fehlt somit ein "Nachbar", mit dem sie eine weitere Bindung eingehen können - es bleiben ungepaarte Elektronen übrig, die elektrischen Strom leiten. Aus dem Isolator Zinkoxid wird ein guter elektrischer Leiter. Dieser Fund gibt Anstöße z.B. für die Herstellung von Solarzellen und Wasserstoffsensoren. Über ihre Funde berichten die RUB-Forscher in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

3sat-„Kulturzeit“ zu einer gefährdeten Staatsform

vom 9. bis zum 25. Januar, jeweils montags und Mittwochs, ab 19.20 Uhr


„Die Demokratie, wie sie war, - glaube ich - hat keine große Zukunft“. Das behauptet jedenfalls der französische Industriemanager Daniel Goeudevert.

Berlin, den 04.01.2006. In diesem Jahr werden wichtige kultur- und bildungspolitische Weichen gestellt werden. Sowohl die Bundesregierung als auch die Mitglieder des Deutschen Bundestags stehen hier in der Verantwortung.
Arbeitsmarkt Kultur

Ein Fisch, der auszog und gegen Rheuma kämpfte!

Aachen, den 29. Dezember 2005: Omega-3-Fettsäuren aus Fisch schützen nicht nur Herz und Kreislauf, sondern können auch Beschwerden bei chronischen Entzündungskrankheiten wie Rheuma lindern, weiß Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Der Silvestermatjes ist das ideale Mittel gegen den Rheumaschmerz, denn seine Omega-3-Fettsäuren reduzieren ihn deutlich. Rheumatismus ist schmerzhaft und geht mit Müdigkeit, Gewichtsabnahme und Gelenksteifigkeit einher. Ursächlich verantwortlich für rheumatische Erkrankungen, zu denen auch Arthrose, Arthritis und Gicht zählen, sind neben der genetischen Disposition Infektionen, Allergien und eine fleisch- und fettbetonte Ernährungsweise.

Sporthistoriker untersucht Funsportarten in der DDR
"Schon das Wort Fun klingt nicht unbedingt nach DDR", meint Kai Reinhart. In der Hierarchie ihrer Ideologen standen Eigenschaften wie Organisiertheit, Disziplin und "Parteilichkeit" mit der SED ganz oben. Ist seine Dissertation zum Thema "Funsportarten in der DDR" also zum Scheitern verurteilt? Keineswegs, denn der Doktorand am Fachbereich Sportwissenschaft der Universität Münster hat in mühsamer Recherche, bei der er rund 50 Zeitzeugen befragte, herausgefunden, dass auch zu DDR-Zeiten Szenen existierten, die unabhängig vom staatlich überwachten Sportsystem ihren Lebenstraum auslebten.

Die besten Tipps für einen katerfreien Neujahrsmorgen

Aachen, den 27. Dezember 2005: Alkoholika sind aus der Silvesternacht für die meisten nicht wegzudenken; auf Brummschädel, Gliederschmerzen, Durst und Übelkeit am nächsten Morgen würden sie jedoch lieber verzichten. Daher gibt Diplom Oecotrophologin Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik aus Aachen kurz vor der alkoholreichsten Nacht des Jahres einige Tipps, die dem Neujahrskater die Krallen stutzen. Alkohol ist ein Nervengift, das unser zentrales Nervensystem und sämtliche Stoffwechselfunktionen schädigt. Nicht zu vernachlässigen ist der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Alkoholmissbrauch entsteht:

Schwanenhals-Agave und Welwitschie blühen erstmals seit Jahrzehnten

Zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert blühen im Botanischen Garten der Universität Münster gleichzeitig zwei ungewöhnliche Pflanzen: Die rund 45 Jahre alte "Schwanenhals-Agave" am Eingang des Kanaren-Hauses hat erstmals einen zwei bis drei Meter langen Blütenstand mit zahlreichen kleinen weiß-gelben Blüten gebildet, der sich wegen der Größe und des Gewichts wie ein Schwanenhals immer mehr nach vorne neigt. Noch älter und seltener ist die Welwitschie aus der namibischen Wüste, die zum ersten Mal seit 60 Jahren im Botanischen Garten eine rötliche Blüte gebildet hat.

Aachen, den 28. Dezember 2005: Noch 3 Tage und die Welt feiert wieder den Beginn eines neuen Jahres. Es ist die Zeit der guten Vorsätze, denn: Ein neues Jahr – Ein neuer Anfang. Gesünder essen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen, weniger Alkohol und ein paar Kilos mit www.slimcoach.de abnehmen sind die Bestseller auf der Liste der guten Vorsätze. Und genau diese landen schnell in der Tonne des Vergessens, sobald der Countdown ins neue Jahr heruntergezählt ist. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen steht heute mit hilfreichen Ratschlägen zur Seite, damit sich die guten Vorsätze nicht wie Silvesterraketen in Schall und Rauch auflösen.

MHH-Virologe koordiniert europaweites Infektionsforschungsprojekt:

Die Europäische Union unterstützt die Infektionsforschung der Medizinischen Hochschule Hannover mit 12,4 Millionen Euro. Mit dem Betrag wird ein europäischer Forschungsverbund aufgebaut und koordiniert, der die Rolle von Infektionserregern bei der Entstehung von Krebs untersuchen und neue Methoden zur Diagnostik und Therapie entwickeln soll. Dieser Verbund wird von Professor Dr. Thomas F. Schulz, Leiter der Abteilung Virologie der MHH, geleitet. "Diese Förderung der Krebsforscher der MHH durch die EU unterstreicht die Stärken, die an der MHH auf dem Gebiet Infektionen und Krebs existieren. Hierzu gehört insbesondere die Forschung auf dem Gebiet der krebserregenden Herpes- und Hepatitisviren, sowie eines für den Magenkrebs verantwortlichen Bakteriums."

 

Universitätsklinikum Münster war Teilnehmer an bundesweitem Pilotprojekt / Ergebnisse liegen jetzt vor

Dass Patienten im Krankenhaus unter Schmerzen leiden, dürfte heute eigentlich nicht mehr vorkommen. Die Realität sieht aber in vielen Kliniken leider noch ganz anders aus. Zu ergründen, warum eine große Zahl von Patienten nach wie vor nicht von den großen Forschritten der modernen Schmerzbehandlung profitiert, und Strategien für eine nachhaltige Verbesserung dieser Situation zu entwerfen, war Ziel eines bundesweiten Pilotprojektes "Schmerzfreies Krankenhaus". Die Ergebnisse am Universitätsklinikum Münster (UKM) zeigen, dass sich das Projekt gelohnt hat. "Aus den Defiziten sind neue interdisziplinäre Therapiestrategien erwachsen, die zu einer besseren schmerztherapeutischen Behandlung unserer Patienten geführt haben", berichtet Privatdozentin Dr. Esther Pogatzki-Zahn über die Erfahrungen am UKM, das sich als eines von fünf Krankenhäusern und einziges Universitätsklinikum an dem Pilotprojekt beteiligt hat.

Aachen, den 22. Dezember 2005: Sofort nach den Feiertagen schlägt die Weihnachtslust schnell in Neujahrsfrust um, wenn sich die vielen Naschereien der Festtage auf der gnadenlosen Waage als zusätzlichen Ballast bemerkbar machen. Vielen ist sofort klar: die Pfunde müssen im Neuen Jahr wieder weg! Aber wie?

TK fördert Projekte mit 66.000 Euro

Hannover, 20. Dezember 2005. Seit über einem Jahr fördert die Techniker Krankenkasse (TK) Schulen und Kindergärten, die sich in der Gesundheitsförderung engagieren. In Niedersachsen gibt es bereits 17 Einrichtungen, die von der TK mit rund 66.000 Euro gefördert werden.

Das russische Gesundheitselixier ist ein Tausendsassa

Aachen, den 20. Dezember 2005: Brottrunk fördert durch seine Milchsäurebakterien und Enzyme die menschliche Gesundheit, lindert Krankheiten und regt die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Das wussten schon die alten Russen, die Wasser, Sauermilch, Brot und Gewürze zum traditionellen und leicht alkoholischen russischen Brottrunk - Kwass genannt - vergoren, erläutert heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Menschen mit viel Körperfett haben eine schlechtere Lungenfunktion

Aachen, den 19. Dezember 2005: Nicht das Körpergewicht, sondern das Körperfett nimmt Menschen den Atem - so lässt sich das Ergebnis einer aktuellen Studie beschreiben, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik aus Aachen. Wer kennt das nicht: Während Schlanke nach einem Spurt über die "dunkelgrüne" Ampel noch locker weiterlaufen können, müssen Dicke erst mal verschnaufen. Doch Übergewichtige leiden nicht nur unter Kurzatmigkeit.

Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet für viele Menschen Hektik pur. Weihnachtsfeiern, Geschenke kaufen, Backen und Dekorieren lassen kaum Zeit zum Luft holen. Die Nerven liegen blank und schon beim geringsten Anlaß wird überreagiert. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen empfiehlt, einen realistischen Zeitplan zu erstellen, um sich nicht unnötig unter Stress zu setzen. Stressgeplagte Menschen sind anfällig für Erkältungen und Infektionen.