L’Aquila ist eine Provinz der italienischen Region Abruzzen. Der Bereich des italienischen Gebirgszuges wird von zwei Plattengrenzen durchlaufen. Deshalb wird L’Aquila häufig von Erdbeben heimgesucht. Das bisher verheerendste Erdbeben in Italien in diesem Jahrhundert ereignete sich am 06. April 2009 und forderte 308 Tote, über 1500 Verletzte und fast 70.000 Obdachlose. Die Dokumentation besucht L’Aquila ein Jahr nach dem Beben.

Phoenix zeigt am 11.04.2010 ab 21:45 Uhr eine Dokumentation über den Wiederaufbau von L'Aquila nach dem Erdbeben 2009.

Das Erdbeben von L’Aquila in Italien in der Region Abruzzen ereignete sich am 6. April 2009 um 03:32 Uhr Ortszeit. Es war das bisher heftigste Erdbeben in Italien in diesem Jahrhundert und forderte 308 Tote, über 1500 Verletzte und fast 70.000 Obdachlose. Der Zivilschutz errichtete umgehend Zeltstädte und an der Adriaküste wurden Betroffene in Hotels einquartiert. Rund um die Uhr waren tausende freiwillige Helfer im Einsatz und Silvio Berlusconi, Italiens Ministerpräsident, verlegte sogar den G8-Gipfel in die Hauptstadt der Abruzzen. Nun, ein Jahr nach dem Beben, werden die Zeltstädte nicht mehr benötigt. Doch der Wiederaufbau von L’Aquila geht nur langsam voran und die Stadt ähnelt noch immer einer Geisterstadt.

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