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Schauspieltiere (photocase.com)

Versteckt zwischen Mischwäldern und Pferdekoppel in der Nähe von Neustadt liegt die Residenz von Astrid und Gerhard Harsch. Die beiden sind Tiertrainer aus Leidenschaft und bilden seit 1988 Tiere für ihre Rollen in Film und Fernsehen aus. Das Training braucht oft viel Zeit, eine Menge Konzentration und Geduld, denn die jungen Tiere sollen spielerisch lernen und die Aufgaben letztlich auch aus freien Stücken tun.

Das Hessische Fernsehen zeigt am 10.02.2010 um 11:25 Uhr den Film von Andreas K. Richter „Meine Katze will zum Film“.




In der Nähe von Neustadt leben auf ca. 5.000 m² die zwei Trainer Astrid und Gerhard Harsch mit rund fünfzig Tieren zusammen. Die beiden bilden seit 1988 viele Tiere für ihren Auftritt bei Film und Fernsehen aus. Oft bieten sie „wilden“ Tieren eine Unterkunft, die dann mit der Nuckelflasche von Hand groß gezogen werden. Von der Maus bist zum Tiger war schon alles dabei. Der kleine Tierpark gilt inzwischen als einer der artenreichsten Europas. Ehemalige Schüler der Harschs sind z.B. die Hunde  Dundee und Mick von Conan, der Tiger Dschandra oder Ronja die Pantherfrau. Demnächst sind die Harschs zu Besuch in Berlin, denn die Fernsehserie „Der Kriminalist“ brauch einen Hund, der einen Polizeihund spielt. Was genau zu tun ist, erfahren sie oft erst kurz vor Beginn der Dreharbeiten. Desweiteren erwartet den sibirischen Tiger Bagira ein spezielles Fotoshooting und dabei darf er weder nervös werden oder den Fotografen verängstigen. Das Training braucht oft viel Zeit, eine Menge Konzentration und Geduld, denn die jungen Tiere sollen spielerisch lernen und die Aufgaben letztlich auch aus freien Stücken tun.

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