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| Der große Blackout | | Drucken | |
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Der Begriff Blackout wurde mit dem großen Stromausfall 2003 in den USA und dem Stromausfall im November 2006 in Europa bekannt. Im November 2006 lagen Teile der Länder Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich und Spanien bis zu 120 Minuten im Dunklen. Die genaue Ursache ist noch nicht bekannt. Nach Angaben des Energiekonzerns EDF führten Leitungsprobleme in Deutschland zu dem Stromausfall. Nach diesem Blackout stellte sich die Wissenschaft und Technik folgende kritische Fragen: Welche Kettenreaktion löst ein Stromausfall aus? Wie kann man Stromausfälle vermeiden? Die immer höheren Einspeisungen von Windeenergie führen in Deutschland zu starken Spannungsschwankungen im Netz. Sie sind ein Grund für den Blackout. Fachleute kamen zu dem Ergebnis, dass die Netzstruktur in Europa komplett umgebaut werden müsste. Unklar ist noch der Weg des Umbaus und Unternehmen vermuten hohe Umbaukosten. Ein Druckluftspeicherkraftwerk nutzt die Energie der Luft. In Schwachlastzeiten wird Druckluft mit einem elektrisch angetriebenen Verdichter in einem künstlich geschaffenen unterirdischen Hohlraum gespeichert. Bei einer hohen Energienachfrage wird die Druckluft in eine Gasturbine geleitet, die ihre volle Leistung an einen angekuppelten Generator abgeben kann. Bei dem Pumpspeicherkraftwerk fließt Wasser aus einem hoch gelegenen Speichersee über Fallrohre nach unten und treibt dabei Turbinen und damit Generatoren an.
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