 Rund 9000 Flugzeuge starten täglich in Deutschland. Am 26. September sendet N24 um 19.05 Uhr eine Reportage über die Flughäfen in Deutschland. In ganz Deutschland starten täglich ungefähr 9000 Flugzeuge, die dann zu Flughäfen in der ganzen Welt fliegen. Das ist auch gut so, denn Flugzeuge, die am Boden bleiben, bringen kein Geld. Bei europaweiten Mittelstrecken und innerdeutschen Kurzstrecken startet so ein Flugzeug schon bis zu 6 mal an einem einzigen Tag.
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 Blitzanlage (pixelio.de) Verkehrssicherheit hat höchste Priorität, doch immer öfter werden Stimmen laut, die behaupten, dass Kommunen die leeren Kassen mit Hilfe steigender Bußgelder füllen. Rund 40 Millionen Euro werden allein in Brandenburg mit Radarfallen „verdient“ und auch die Firmen, die die Blitzanlagen herstellen, verdienen dabei nicht schlecht.Am 20. Juli 2010 zeigt 3sat ab 13:15 Uhr eine interessante Reportage über den „Kleinkrieg auf deutschen Straßen“.
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 Gotthardtunnel (wikipedia.de) Im September 2010 feiert einer der längsten Straßentunnel der Welt 30-jähriges Bestehen: der Gotthardtunnel. In Spitzenzeiten drängen sich fast 40.000 Autofahrer täglich in die Röhre, doch nur wenige kennen die fantastische Landschaft, die den Gotthardtunnel umgibt. 3sat zeigt am 28.06.2010 um 16:55 Uhr eine Dokumentation über den Gotthardtunnel und seine Lage.
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 Celebrity Eclipse (photocase.com) Die Maße der "Celebrity Eclipse" sind beeindruckend: sie ist 315 Meter lang, 37 Meter breit, ihre Motoren leisten 63.000 kW. Demnächst können 2.850 Passagiere auf dem neuen Traumschiff aus Papenburg Urlaub machen.
Der Fernsehsender NDR berichtet am Samstag, den 20. März 2010 ab 08.30 Uhr über den neuen Luxusliner aus Papenburg.
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 Achtung,Schlagloch! (photocase.com) Der Jahrhundertwinter hat seine Spuren auf den Straßen in Norddeutschland hinterlassen: Schlaglöcher machen aus den Fahrbahnen wahre Buckelpisten, was katastrophale Folgen haben kann. Der ACE Autoclub Europa schätzt, dass von den rund 400.000 Straßenkilometern des kommunalen Netzes bis zu 65.000 Kilometer mit Schlaglöchern übersät sind. Flicken reicht da längst nicht mehr. Doch woher soll Geld kommen und helfen die ersten Maßnahmen?
Die Autoren begleiten Manfred Maertzke vom ACE Autoclub Europa, sind unterwegs mit den Männern einer Straßenbaufirma, die bei dem nasskalten Wetter die größten Löcher nur provisorisch stopfen können, treffen erste Opfer der Straßenmisere und begleiten sie beim Gang durch die Bürokratie: Gibt es tatsächlich die versprochene Entschädigung für die gebrochene Achse beim Auto?
Diese und weitere Fragen werden am Samstag, den 13. März 2010 ab 08.30 Uhr in der Reportage „Achtung, Schlagloch!“ im NDR behandelt.
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 Autobahn A7 (photocase.com) "Sechs Kilometer Stau vor Nesselwang und Füssen". Solche Verkehrsmeldungen haben Urlauber und Anwohner über Jahrzehnte genervt. Bald werden sie nicht mehr zu hören sein. Spätestens dann, wenn auch die letzten Navigationsgeräte der Autofahrer wissen, dass die A7 jetzt durchgängig von Nord nach Süd befahrbar ist.
Das bayrische Fernsehen berichtet am Sonntag, den 14. März 2010 ab 19 Uhr in der Sendung „Unter unserem Himmel“ über dieses Thema.
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 Bahnunfall (photocase.com) Eschede 1998 und Viareggio 2009 - Beispiele dafür, wie schnell im Bahnverkehr kleine Ursachen zu großen Katastrophen führen können. Auch die Chaostage bei der Berliner S-Bahn 2006 mit 35 Verletzten, die durch Konstruktionsschwächen und Sparvorgaben bei der Wartung verursacht wurden, sind ein Beispiel dafür, wie leichtfertig möglicherweise mit der Sicherheit von Fahrgästen umgegangen wird.
Der Fernsehsender 3sat berichtet am Dienstag, den 09.03.2010 ab 13.45 Uhr über dieses interessante Thema.
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 Lötschbergbahn (photocase.com) Die Schweizer Lötschbergbahn ist knapp 100 Jahre alt und eine der wichtigsten Strecken über die Alpen. Alle paar Minuten windet sich ein Güter- oder Fernschnellzug durchs Gebirge. Der Berg hat es den Arbeitern damals beim Bau der Strecke nicht leicht gemacht: Kehrtunnel, Viadukte und Trassen mussten über den Schwindel erregenden Abgründen in den Fels gehauen werden. Ein neuer Basistunnel soll in Zukunft den Hochbetrieb über die Bergstrecke ersetzen.
Der Film von Harald Kirchner hat den Alpenverkehr der Lötschbergbahn beobachtet und zeigt ihren steinigen Weg in den Süden.
Der Fernsehsender 3sat berichtet am Montag, den 22.02.2010 ab 17.00 Uhr über dieses Thema.
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 Die A1 wurde schon oft gesperrt (photocase.com) Ein VW-Transporter, besetzt mit fünf Personen, schießt über die provisorische Leitplanke in den Gegenverkehr, prallt frontal gegen einen Passat und gegen einen Lkw, wird dann wieder zurück auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Die Rettungskräfte finden ein Bild des Grauens vor: zwei Tote, acht Schwerverletzte, darunter drei Kinder. Es ist der schlimmste Unfall seit dem Ausbau der A1 zwischen Hamburg und Bremen. Eine Stauwelle von riesigem Ausmaß hat die Autobahn erfasst.
Der Grund: Mehr Geld als jemals zuvor fließt aus den Bundeskassen in den Straßenbau, insgesamt zwölf Milliarden Euro. Die Bauwut resultiert aus den beiden Konjunkturprogrammen des Bundes. Bis spätestens 2011 müssen die Mittel ausgegeben werden. Was den Weg für den nächsten Wirtschaftsboom ebnen soll, sorgt erst einmal für das Gegenteil: Deutschland steckt fest, jedenfalls verkehrstechnisch.
Der Fernsehsender NDR berichtet am Sonntag, den 20.02.2010 ab 08.30 Uhr in einer Reportage über die Verkehrsverhältnisse auf der A1.
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 Die Wassertalbahn in Rumänien (wikipedia.com) Die letze Waldbahn Europas, die Wassertalbahn ist eine schmalspurige Waldbahnstrecke im Norden Rumäniens, die von Vişeu de Sus (dt. Oberwischau, Kreis Maramureş) in die Karpaten führt. Die Bahn ist Eigentum des größten Arbeitgebers des Ortes Vişeu de Sus, des Sägewerkes R.G. Holz Company S.R.L.
Der Zugbetrieb wird von neun Mitarbeitern – zwei Lokomotivführern, einem Zugchef, einem Techniker und fünf Bremsern – durchgeführt. Die Wassertalbahn fährt seit 1932 montags bis samstags mit mehreren Zügen täglich in die Wälder der Karpaten hinein, um von verschiedenen Orten das gefällte Holz talwärts zur Fabrik zu bringen. Die Bahn dient darüber hinaus auch dem Transport der Waldarbeiter zu ihren Arbeitsorten – in der Regel fahren diese montags in die Wälder hinauf und am Samstag wieder zurück.
Der Fernsehsender WDR berichtet am 2. Februar 2010 ab 12.00 Uhr in einer Reportage über dieses Thema.
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 Klimakomfort auch bei langen Autofahrten (Foto: Adam Opel GmbH) Urlaubszeit, Hitzewelle und Stau auf der Autobahn - trotz Klimaanlage kann's dann im Auto schnell unangenehm werden. Oft sind die Sitze das Problem, in denen sich Wärme und Feuchtigkeit stauen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Leistungsfähigkeit des Autofahrers auf langen Strecken deutlich abnimmt, wenn die Kfz-Sitze den Wärmehaushalt nicht ausreichend unterstützen. Die Folge sind Ermüdung und Konzentrationsstörungen, die im schlimmsten Fall zu gefährlichen Unfällen führen können. Um diesen Erscheinungen vorzubeugen gibt die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) wertvolle Tipps, auf die jeder bereits beim Autokauf achten kann.
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