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 Bambus (photocase.com) Der Bambus ist das größte der Süßgräser (bis zu 38 Meter Höhe) und ist die am schnellsten wachsende Pflanze mit Zuwachsraten von 1 Meter pro am Tag überhaupt. Experten sind sich einig, dass im Bambus die Lösung für einige gravierende Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts stecken könne und empfehlen deshalb den großflächigen Anbau von Bambus.
Das ZDF berichtet am 24.01.2010 um 19:10 Uhr über die Superpflanze Bambus.
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 Kilimandscharo (wikipedia.de) Eigentlich verbindet man mit dem Kilimandscharo und seiner Höhe von 5.892 Metern eisige Temperaturen. Doch kurz unterhalb des Gipfels des Kilimandscharo, in etwa 5.500 Metern Höhe, steht ein Mann inmitten einer gigantischen Kraterlandschaft und untersucht mit einer Sonde die Bodentemperatur. „Hier ist es so heiß, dass nur wenige Zentimeter unter meinen Füßen Wasser kochen würde“, erzählt der Würzburger Vulkanologe Volker Lorenz, der mit einer Gruppe von engagierten Wissenschaftlern, nicht nur das Innere des geheimnisvollen Berges erforscht, sondern auch die zukünftigen Entwicklungen des Kilimandscharo analysiert.3sat zeigt am 06.01.2010 um 9:00 Uhr eine spannende Naturdokumentation über den Kilimandscharo.
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 Die nauturbelassene Ems (photocase.com) Die Ems ist ein Fluss, dessen Gesichter sich von der Quelle bis zur Mündung so grundlegend wandeln wie bei kaum einem anderen. Wildromantisch schlängelt sich die Ems durch Auen, an ihren Ufern weiden rote Rinder und edle Pferde. Majestätisch passiert sie das Kloster Bentlage, bietet reizvolle Kanustrecken, Reit- und Radwege. Ein Fluss, befreit von Spundwänden und Steinbefestigungen, das ist die Ems einerseits.
An anderer Stelle wurde sie zum Industriekanal begradigt, ständig ausgebaggert und zunehmend gestaut, damit die Meyer Werft ihre Kreuzfahrtschiffe aufs offene Meer bringen kann. An ihrem Unterlauf verschlickt sie unaufhaltsam. Unter dem Schlamm sind kleine Jachthäfen längst erstickt. Jetzt drohen die ersten Fischer im Mündungsbereich wegzuziehen, weil auch ihre Häfen rettungslos im Schlick versinken und ihnen damit jede Lebensgrundlage entzogen wird.
Der NDR berichtet am 28. Dezember 2009 ab 14.15 Uhr über die wildromantische Ems.
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 Großer Arber im Winter (photocase.com) Der Große Arber gilt mit seinen 1.456 Metern Höhe als "König des Bayerischen Waldes". Abseits des Touristentrubels gibt es auch einen anderen, einsamen und stillen Arber, der trotz aller Gefährdungen und menschlichen Einflüsse ein äußerst wertvoller, unersetzlicher Lebensraum ist.
Das Bayrische Fernsehen berichtet am Samstag den 02.01.10 ab 19 Uhr in der Sendung „Natur exclusiv“ über die verschiedenen Seiten des Bayerischen Waldes.
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 Jahrhundertwinter NRW (photocase.com) In der Nacht vom 04. auf den 05. Januar 2009 verwandelte sich die Landschaft in Nordrhein-Westfalen in ein traumhaftes Wintermärchen. Die Temperaturen sanken rapide und zwölf Stunden fielen weiße Flocken im ganzen Bundesland. Bad Lippspringe meldete 17 cm, Bochum 20 cm und sogar das Rheinland hatte eine geschlossene Schneedecke.Der WDR zeigt am 29.12.2009 um 12 Uhr einen Bericht über den „Winterzauber “ von Nordrhein-Westfalen.
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 Nationalpark Kellerwald - Edersee (photocase.com) Schon vor Jahrzehnten wurde ein Teil der Landschaft unter Schutz gestellt. Nach langem Kampf vieler Naturfreunde wurde Anfang 2004 der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen Wirklichkeit. Er liegt im Dreieck Kassel, Marburg und Frankfurt am Main und erstreckt sich über eine Fläche von rund 6.000 Hektar.
Im Norden wird er vom Edersee begrenzt, dem flächenmäßig drittgrößten Stausee Deutschlands. Die Region ist bekannt für ihre ausgedehnten Buchenwälder, die neben Hirschen vor allem Dachsen, Wildschweinen, Störchen, Feuersalamandern und zahlreichen Fledermausarten ein Zuhause bietet.
Der Fernsehsender NDR berichtet am Dienstag, den 03.11. ab 11.30 Uhr.
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 Luftaufnahme/Bodensee (photocase.com) Vor der imposanten Kulisse der Alpen erscheint der Bodensee wie ein ruhender Pol. Als gewaltiger Temperaturspeicher erzeugt der drittgrößte europäische See, zwischen der Schweiz, Deutschland und Österreich gelegen, ein beinahe mediterranes Klima, das eine ganz spezielle Flora und Fauna begünstigt hat: ob die berühmte Blumeninsel Mainau, das Naturschutzgebiet des Wollmatinger Rieds, die eindrucksvolle Kulisse am tosenden Rheinfall oder die Kulturlandschaft der Insel Reichenau.
Der Fernsehsender 3sat berichtet am Montag, den 26.10. ab 13.10 über dieses Thema.
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 Eingeborener des Bismarck Archipel (wikipedia.de) Im Stillen Ozean, mehr als 13.000 Kilometer von Deutschland entfernt, liegt ein vergessenes Inselreich, das Bismarck-Archipel. Die Inseln sind halbkreisförmig angeordnet und liegen gegenüber der Ostküste von Neuguinea, jenseits der Dampierstraße (ca. 90 km breit). Die Hauptinseln Neubritannien und Neuirland sind durch den St.-Georgs-Kanal getrennt. Westlich befindet sich die Bismarcksee. Einst waren die etwa 200 Inseln Teil der deutschen Kolonie Kaiser-Wilhelm-Land, heute gehören sie zu Papua Neuguinea.
Der Fernsehsender NDR berichtet am Mittwoch, den 14.10. ab 11.30 Uhr über dieses Thema.
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 Immer mehr Taucher im Roten Meer (photocase.com) Das schnelle Wachstum des Tourismus im nördlichen Roten Meer und Golf von Aqaba sowie die ambitionierten Wachstumspläne stellen eine große Gefahr für die Korallenriffe dar. Neben den direkten Schäden durch Taucher hat der Tourismus weitere potentiell bedrohliche Auswirkungen auf die Riffe: Auffüllung des Riffdaches zur Landgewinnung; Sedimentation durch küstennahe Baumaßnahmen; Abwasser; Verschmutzung durch Müll; Übernutzung der fischereilichen Resourcen. Zahlen aus der Literatur und aus unveröffentlichten Berichten, sowie jüngste persönliche Beobachtungen vor Ort ergeben ein alarmierendes Bild: Im Jahre 1997 haben etwa 5,7 Millionen Touristen das nördliche Rote Meer in Ägypten, Israel und Jordanien besucht. In diesen Ländern standen Mitte der 90er Jahre etwa 83.000 Hotelzimmer zur Verfügung and Entwicklungspläne sehen einen Anstieg auf 223.900 im Jahre 2002 vor. Zur Zeit sind rund 19% der Riffe in Ägypten, 100% in Israel und 50% in Jordanien durch Tourismus beeinträchtigt.
Der Fernsehsender 3sat berichtet am 17. September ab 20.15 Uhr über dieses interessante Thema.
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 Der Habichtswald - Idylle in Nordhessen (photocase.com) Der Naturpark Habichtswald ist ein 474 km² großer Naturpark im Landkreis Kassel, im Gebiet der Kreisfreuen Stadt Kassel und im Schwalm-Eder-Kreis, Nordhessen (Deutschland). Der Naturpark Habichtswald, der mit dem im Hohen Habichtswald gelegenen Hohen Gras ein maximale Höhe von 614,7 m ü. NN erreicht, ist über eine Autobahn und drei Bundesstraßen gut zu erreichen.
Im MDR wird am Sonntag, den 02.08.09 um 09.30 Uhr über den Habichtswald berichtet.
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 Tunguska nach dem Erdbeben (photocase.com) 1908 gab es in der sibirischen Region Tunguska einen gewaltigen Knall, eine Explosion. Die Erde bebte so sehr, dass es bis weit nach Europa zu spüren war. Etwa 60 Millionen Bäume wurden auf einer Fläche, die der des Saarlandes entspricht, angeknickt. Jahrzehntelang galt als einzig seriöse Erklärung die Theorie, dass ein Himmelskörper wie ein Komet oder ein Meteorit der Auslöser dieser gigantischen Explosion gewesen sein müsse.
Die Sendung „hitec“ berichtet am Sonntag, den 26. Juli ab 16.00 Uhr über dieses Thema.
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