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Natur Meldungen



Land unter auf den Marshall Inseln im Pazifik | Drucken |  E-Mail
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Land unter (photocase.com)
Man kann die Angst unter den Menschen auf den Atollen der Marshall-Inseln und der föderierten Staaten Mikronesiens förmlich spüren. Was für uns noch nicht wirklich vorstellbar ist, wird hier zur greifbaren Realität. Die Atombombentests der USA in den 1950er Jahren haben die umliegende Natur nachträglich stark geschädigt und nun sorgt der Klimawandel für ein rasantes Ansteigen des Meeresspiegels, sodass etliche Atolle dem Untergang geweiht sind.



Die Reportage auf 3sat wird am 17.03.2010 um 15:45 Uhr gezeigt und beschreibt eindrucksvoll, wie ernst die Situation für die Menschen auf den der Marshall-Inseln und der föderierten Staaten Mikronesiens geworden ist.



 
Die Chumbe Insel als geliehener Garten Eden | Drucken |  E-Mail
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Geliehenes Paradies (photocase.com)
Die Chumbe Insel vor Sansibar, einer Inselgruppe 30 Kilometer vor der Ostküste Afrikas, ist mit einem dichten Urwald, blauem Wasser, weißem Sandstrand und prächtigen Korallenriffen vermutlich einer der interessantesten Inseln der Welt. Doch vor einigen Jahren drohten touristische Großinvestoren, Wasserverschmutzung und sogenannte Dynamitfischer das Naturparadies zu zerstören. Sibylle Riedmiller, ehemalige Entwicklungshelferin, gründete noch rechtzeitig ein umfangreiches Programm zum Erhalt des Eilandes.

Das Paradies der Chumbe Insel wird am 15.03.2010 um 15:30 Uhr auf 3sat vorgestellt.



 
Spektakuläres Langzeitfilmprojekt Deep Blue | Drucken |  E-Mail
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Deep Blue (photocase.com)
„Deep Blue“ ist mit über fünf Jahren Arbeit ein einzigartiges Langzeitfilmprojekt des Regisseurs Alastair Fothergill. Es kamen mehr als 7.000 Stunden Filmmaterial zusammen, 20 spezialisierte Kamerateams drehten an über 200 Orten auf der ganzen Welt und auch gepanzerte Mini-U-Boote wurden in 5.000 Metern Tiefe eingesetzt, um einzigartige Bilder aufzuzeichnen. Der Film beschreibt auf spektakuläre Art und Weise die Expedition in die unerforschte Welt der Ozeane. George Fenton („Gandhi“, „König der Fischer“) komponierte für ein großes Orchester die Filmmusik, aufgenommen wurde mit den Berliner Philharmonikern. Selbst unter Kritikern gilt der Film als gelungenes Meisterwerk.



Das Bayrische Fernsehen zeigt am 10.03.2010 um 13:30 Uhr den Film „Deep Blue“.


 
Giftige Killeralgen färben Meeresabschnitte blutrot | Drucken |  E-Mail
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Killeralgen (photocase.com)
Seit über 40 Jahren verbreiten sich in den Weltmeeren unaufhörlich giftige Algen. Einst maßgeblich an der Bildung einer sauerstoffreichen Atmosphäre beteiligt, bilden die Algen heute die Nahrungsgrundlage für Tausende von Meerestieren. Das Zusammenspiel aus Klimaerwärmung, Überfischung der Meere und die Zunahme des weltweiten Schiffverkehrs sorgen jedoch für ein Ungleichgewicht. Viele Fische und Seevögel, die sich von den Algen ernähren, sterben allmählich dahin und auch der Mensch ist gefährdet, falls er unwissentlich ein vergiftetes Meerestier verzehrt.

ARTE zeigt am 05.03.2010 um 16:55 Uhr eine spektakuläre Reportage über die Bedrohung durch Killeralgen.




 
Die heilenden Kräuter der Chepang | Drucken |  E-Mail
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Liane (pixelio.de)
Im Südwesten Nepals, in den Tälern des Mahabharat Gebirges, leben auf einer Höhe zwischen 800 und 1.900 Metern die Chepang. Sie gelten als die Ureinwohner Nepals und sind bekannt für ihr umfangreiches Wissen über die Früchte des Waldes, insbesondere über jene Pflanzen, die eine pharmazeutische Wirkung haben. Obwohl den Chepang gewisse innovative Erneuerungen der Zivilisation verborgen bleiben, können sie sich mit ihren Kenntnissen über die Heilkräfte der Natur einen riesigen Schatz bewahren.


Das Hessische Fernsehen wirft am 03.03.2010 um 16 Uhr einen Blick auf die Chepang und ihr geheimnisvolles  Wissen über heilende Kräuter.




 
Segen und Fluch des Kalisalz | Drucken |  E-Mail
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Monte Kali (pixelio.de)
Kalisalz gehört zu den wertvollsten Bodenschätzen Deutschlands und ist inzwischen an der Spitze der exportierten Bodenschätze. Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, denn Kalisalz ist die Grundlage für Düngemittel. Das Kaliwerk im Werratal zählt zu den größten Bergwerken der Welt und fördert täglich bis zu 70.000 Tonnen Kalisalz. Die Düngerproduktion hinterlässt allerdings Überreste und die verseuchen nachhaltig den Boden und die Flüsse. Weiterhin ist nur eine begrenzte Menge des Rohstoffes vorhanden und so werden derzeit in Kenia erste Versuche gestartet, wie die Menschheit auch in Zukunft ohne Kunstdünger ernährt werden kann.

Das ZDF berichtet am 17.02.2010 um 22:15 Uhr über den Segen und den Fluch des weißen Goldes.



 
Das bedrohte Paradies der Malediven | Drucken |  E-Mail
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Malediven (photocase.com)
Die Malediven zählen zu den begehrtesten Urlaubszielen der Deutschen und nicht nur Sporttaucher wissen die kleinen Atollen-Inseln mitten im indischen Ozean zu schätzen. Immer mehr Wellness Touristen zieht es in die Luxushotels, um sich verwöhnen zu lassen. Doch der ansteigende Massentourismus und die Erbauung neuer Hotels stellt eine massive Bedrohung für das Naturparadies der Malediven dar.

Am 16.02.2010 zeigt 3sat ab 20:15 Uhr den ersten Teil der spannenden Reportage „Bedrohte Paradiese“.




 
Ein Film über Bambus als zukünftigen Rohstoff | Drucken |  E-Mail
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Bambus (photocase.com)
Der Bambus ist das größte der Süßgräser (bis zu 38 Meter Höhe) und ist die am schnellsten wachsende  Pflanze mit Zuwachsraten von 1 Meter pro am Tag überhaupt. Experten sind sich einig, dass im Bambus die Lösung für einige gravierende Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts stecken könne und empfehlen deshalb den großflächigen Anbau von Bambus.

Das ZDF berichtet am 24.01.2010 um 19:10 Uhr über die Superpflanze Bambus.




 
Ein Bericht über die Klimaveränderung am Kilimandscharo | Drucken |  E-Mail

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Kilimandscharo (wikipedia.de)
Eigentlich verbindet man mit dem Kilimandscharo und seiner Höhe von 5.892 Metern eisige Temperaturen. Doch kurz unterhalb des Gipfels des Kilimandscharo, in etwa 5.500 Metern Höhe, steht ein Mann inmitten einer gigantischen Kraterlandschaft und untersucht mit einer Sonde die Bodentemperatur. „Hier ist es so heiß, dass nur wenige Zentimeter unter meinen Füßen Wasser kochen würde“, erzählt der Würzburger Vulkanologe Volker Lorenz, der mit einer Gruppe von engagierten Wissenschaftlern, nicht nur das Innere des geheimnisvollen Berges erforscht, sondern auch die zukünftigen Entwicklungen des Kilimandscharo analysiert.

3sat zeigt am 06.01.2010 um 9:00 Uhr eine spannende Naturdokumentation über den Kilimandscharo.


 
Eine spannende Flussreportage über die Ems | Drucken |  E-Mail

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Die nauturbelassene Ems (photocase.com)
Die Ems ist ein Fluss, dessen Gesichter sich von der Quelle bis zur Mündung so grundlegend wandeln wie bei kaum einem anderen. Wildromantisch schlängelt sich die Ems durch Auen, an ihren Ufern weiden rote Rinder und edle Pferde. Majestätisch passiert sie das Kloster Bentlage, bietet reizvolle Kanustrecken, Reit- und Radwege. Ein Fluss, befreit von Spundwänden und Steinbefestigungen, das ist die Ems einerseits.

An anderer Stelle wurde sie zum Industriekanal begradigt, ständig ausgebaggert und zunehmend gestaut, damit die Meyer Werft ihre Kreuzfahrtschiffe aufs offene Meer bringen kann. An ihrem Unterlauf verschlickt sie unaufhaltsam. Unter dem Schlamm sind kleine Jachthäfen längst erstickt. Jetzt drohen die ersten Fischer im Mündungsbereich wegzuziehen, weil auch ihre Häfen rettungslos im Schlick versinken und ihnen damit jede Lebensgrundlage entzogen wird.

Der NDR berichtet am 28. Dezember 2009 ab 14.15 Uhr über die wildromantische Ems.


 
Eine schöne Naturreportage über die Facetten des Bayrischen Waldes | Drucken |  E-Mail

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Großer Arber im Winter (photocase.com)
Der Große Arber gilt mit seinen 1.456 Metern Höhe als "König des Bayerischen Waldes". Abseits des Touristentrubels gibt es auch einen anderen, einsamen und stillen Arber, der trotz aller Gefährdungen und menschlichen Einflüsse ein äußerst wertvoller, unersetzlicher Lebensraum ist.

 

 

Das Bayrische Fernsehen berichtet am Samstag den 02.01.10 ab 19 Uhr in der Sendung  „Natur exclusiv“ über die verschiedenen Seiten des Bayerischen Waldes.


 
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