 Das Abnehmen (photocase.com) "Gehänselt zu werden - daran habe ich mich gewöhnt", sagt Gero Hochkeppel (30) aus Leverkusen, der 170 Kilo auf die Waage bringt. Dick war er schon als Kind, aber richtig schlimm wurde es in den letzten Jahren. Er weiß, er muss etwas tun und will endlich abspecken. Er will seinen Job als Busfahrer auf keinen Fall verlieren. Und er möchte einmal unbeschwert mit seiner kleinen Tochter spielen. Vielleicht legt er sich dafür sogar unters Messer und lässt seinen Magen verkleinern. Oder schafft er es doch allein mit Eiweißdrink, Fitnesstraining und starkem Willen?
Der Fernsehsender WDR stellt in einer Reportage am Samstag, den 13. März ab 18.20 Uhr dieses Thema vor.
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 Arbeiten im Alter (photocase.com) Glaubt man den Prognosen, so wird das Niveau der gesetzlichen Rente in den kommenden Jahrzehnten so tief sinken, dass ein angemessenes Auskommen im Alter nicht mehr gewährleistet sein wird. Bereits heute arbeiten viele alte Menschen bis weit über das 70. Lebensjahr hinaus. Langzeitarbeitslose, kleine Handwerker und Hausfrauen trifft es hier am Häufigsten. Der Bericht zeigt Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen bis ins hohe Alter arbeiten müssen.
Der Film von Marcus Weller ist am 15.03.2010 um 20:15 Uhr auf 3sat zu sehen.
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 Frühstück (photocase.com) Die populäre und beliebte Sendereihe des WDR Fernsehens „Servicezeit: Essen & Trinken“ bietet allerhand Informationen aus dem Bereich Gesundheit und Ernährung. Die Themenauswahl ist sorgsam ausgewählt und schafft reichlich Gesprächsstoff unter Hobby- und Profiköchen. In der Sendung wird der gesundheitliche Aspekt von Ballaststoffen analysiert, Aufback Brötchen müssen durch den Geschmackstest und die Sicherheit auf Bio-Eier durch die Kennzeichnung wird überprüft.
Das WDR zeigt am 08.03.2010 ab 14 Uhr die Sendung „Servicezeit: Essen & Trinken“.
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 Falsche Propheten (photocase.com) Seit Beginn der Medien wird Angst und Schrecken verbreitet und vor überall drohenden Gefahren gewarnt. Das Spektrum ist riesig und die schockierenden Meldungen entfachen bei vielen Menschen irrationale Ängste und ausschweifende Reaktionen. So war es vor einigen Jahren die Rinderseuche BSE, die die Nation verunsicherte und jüngst die Schweinegrippe mit einem möglicherweise gefährlichen Impfstoff. Die Warnungen kommen und gehen, nur die Angst der Bevölkerung bleibt. Doch wie sind die jeweiligen Risiken tatsächlich einzuschätzen?
Das ZDF strahlt am 03.03.2010 um 00:00 Uhr die Sendung Abenteuer Forschung mit dem Thema „Falsche Propheten – Wo bleibt die Katastrophe?“ aus.
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 ALS-Patienten brauchen Unterstützung (photocase.com) Ein unaufhörliches Pfeifen und Zischen begleitet ihn Tag und Nacht: Überlebensgeräusche. Wolfgang H. hat ALS im fortgeschrittenen Stadium und kann nur mit Hilfe seiner Atemmaske existieren. Amyotrophe Lateralsklerose zerstört die motorischen Nervenzellen.
Die Muskulatur an Armen und Beinen und später auch die Atem- und Schluckmuskulatur können bald nicht mehr stimuliert werden und sterben allmählich ab. Der Film „Wie Handschuhe voll Sand“ erzählt nah an Menschen, die in verschiedenen Stadien an der tödlichen Nervenkrankheit ALS erkrankt sind. Was hat man bisher von dieser Krankheit verstanden? Warum nur so wenig? Welche Therapiemöglichkeiten werden entwickelt? Und vor allem: Wie kann man angesichts des nahen Todes (über)leben?
3sat berichtet über die Krankheit ALS am Dienstag, den 26. Februar 2010 ab 13.45 Uhr.
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 Immer mehr Jugendliche greifen zur Flasche (photocase.com) Grenzerfahrungen mit Alkohol sind für viele Jugendliche "cool". Sie trinken Wodkaflaschen in Rekordzeit leer, "exxen" Bier, Sekt und Hochprozentiges. Einige bezahlen dies mit ihrem Leben. Chefarzt und Pfleger der Kinderabteilung der Dresdner Uniklinik wollen nun mit einer Initiative gegensteuern. - Reportage über Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen.
Der Fernsehsender 3sat berichtet am Montag, den 12.10. ab 18.00 Uhr über den steigenden Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland und stellt ein neues Projekt der Dresdner Uniklinik vor.
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 Eine Raucherlunge/re. im Bild (photocase.com) Tabak ist neben Alkohol das am weitesten verbreitete Suchtmittel. In Deutschland rauchen rund 44 Prozent der über 18- bis 25-Jährigen. Täglich werden in Deutschland rund 263 Millionen Zigaretten konsumiert. Das Ergebnis zeigt sich in der jährlichen Todesrate: Alleine 2005 starben in Deutschland 42.217 Menschen an Erkrankungen, die mit dem Konsum von Tabakprodukten in Verbindung gebracht werden konnten. Rund 3.300 Menschen sterben jährlich durch Passivrauchen. Der Fernsehsender 3sat berichtet am Beispiel der Schweiz über das alte und jetzige Rauchverhalten.
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 Der Patientourismus boomt (photocase.com) Lange Wartezeiten in europäischen Kliniken und mangelhafte Krankenversicherung in den USA sind die Hauptgründe, warum Patienten auf Reisen gehen. Mit stets lächelnden Krankenschwestern und luxuriöser Ausstattung werben beispielsweise thailändische Krankenhauskonzerne in ihren Broschüren und im Internet um zahlungskräftige Kunden aus dem Ausland. Die Dokumentation zeigt anschaulich, wie die Globalisierung das Krankenzimmer erreicht, zu wessen Lasten diese Billigbehandlungen erst möglich werden.
Der Fernsehsender Arte berichtet am Freitag, den 04.09. ab 10.50 Uhr infolge des Themenabends vom 01.09. über dieses Thema.
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 Ein fröhliches Kind mit Trisomie 21 (photocase.com) Als Down-Syndrom bezeichnet man eine spezielle Genommutation beim Menschen, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach (Trisomie) vorliegen. Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21. Neben für das Syndrom als typisch geltenden körperlichen Merkmalen sind in der Regel die kognitiven Fähigkeiten des betroffenen Menschen beeinträchtigt, so dass es zu einer geistigen Behinderung kommen kann.Die Verdreifachung des entsprechenden Erbgutes geschieht durch einen unüblichen Verteilungsprozess während der Zellteilung im Stadium der Meiose oder Mitose, die zum Vorliegen von zusätzlichem Erbmaterial des 21. Chromosoms führt. Diese führt in unterschiedlichem Maße zu unüblichen kognitiven und körperlichen Entwicklungen.Die verschiedenen Formen der Trisomie 21 entstehen spontan und können nur dann im Sinne einer Erbkrankheit vererbt werden, wenn die Mutter bereits selbst Down-Syndrom hat. Eine Form des Down-Syndroms kann allerdings familiär gehäuft vorkommen, sofern eine Balancierte Translokation eines 21. Chromosoms bei einem Elternteil ohne Down-Syndrom vorliegt. Dies begünstigt das Auftreten der Translokations-Trisomie 21 beim Kind.
Das MDR berichtet am Samstag den 22.08. ab 11.05 Uhr in der Sendung „Die Welt mit neuen Augen“ über dieses Thema.
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 Eine sinnlose OP? (photocase.com) Bernhard L. ist verzweifelt: Nach dem Skiurlaub war er wegen geschwollener Knie zum Arzt gegangen. Nach einer aufwendigen und teuren Operation in einer Münchner Privatklinik kann er - unter Schmerzen - nur noch wenige Hundert Schritte pro Tag laufen. Die behandelnden Ärzte bei Bernhard L. haben wahrscheinlich einen Behandlungsfehler gemacht.
Der Fernsehsender NDR berichtet in einer Dokumentation am Dienstag den 14. Juli ab 21.45 Uhr über dieverse Operationen und Berichte von Patienten.
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 Schreiende Jugendliche (photocase.com) Sie haben Wutanfälle, reden immer dazwischen, zeigen sich rücksichtslos und wollen immer im Mittelpunkt stehen. Erzieher und Lehrer sind überfordert, weil Kinder mit diesen Verhaltensweisen in der Überzahl sind.
Die "37°"-Dokumentation "Kleine Haustyrannen" beobachtet am Donnerstag, 09. Juli 2009, 18.00 Uhr auf 3sat den Alltag zweier Familien mit "grenzenlosen Kindern". Der Film geht der Frage nach, warum immer mehr Eltern ihre Kinder verwöhnen und aus ihnen kleine Tyrannen machen. Wo ist der richtige Weg für eine Erziehung im Gleichgewicht?
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 Am Ende bleibt nur die OP (photocase.com) Die neunjährige Katharina leidet an einer schweren Stoffwechselkrankheit, die einen Verlust der Nierenfunktion hervorgerufen hat. Vor zwei Jahren ist sie akut erkrankt. Seitdem verbringt sie jeden Tag stundenlang bei der Dialyse. Dennoch ist Katharina ein offenes und fröhliches Mädchen. Nun soll sie eine neue Niere erhalten. - Reportage über Katharinas Weg in ein neues Leben.
3sat berichtet am 11. Mai ab 18 Uhr in einer spannenden Reportage über dieses Thema.
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 Das Krankenhaus (photocase.com) Eine Reportage vom WDR über die derzeitige Stituation in den deutschen Kliniken.
Zehn Minuten für 15 Patienten: beim Waschen helfen, Essen und Medikamente verteilen. Für Schwester Bettina Allen der tägliche Wahnsinn. Und das ist nur das Minimum. Visite und Gespräche mit den Ärzten, Stationsleitung und Mitarbeiterführung sowie die Dokumentation der Patientenakten gehören auch noch zu ihrem Job. Jeden Tag, in Früh-, Spät- oder Nachtschicht. Pflege am Fließband. Das WDR berichtet über dieses Thema am 01.05. ab 15 Uhr.
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 Medikamente (photocase.de) Psychopharmaka werden als Behandlung bei psychischen Störungen oder neurologischen Krankheiten eingesetzt. Es kommt oftmals zu einer Phasenverkürzung der Krankheit, allerdings nicht zur Heilung. Sie wirken auf die menschliche Psyche symptomatisch und können starke Nebenwirkungen haben, wie z.B. fremdaggressives Verhalten. Darunter leiden vor allem Kinder, bei denen die Diagnose von psychischen Störungen in den letzten zehn Jahren um 250 Prozent gestiegen ist. Nach einer Statistik von 2009 hat sich die allgemeine Zahl der Verschreibung des Medikaments in den vergangenen drei Jahren verdoppelt.
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 Krankengymnastik (photocase.de) In der Regel erstattet eine Krankenversicherung in Deutschland entweder voll oder teilweise die Kosten der Versicherten für Behandlungen im Krankheitsfall, Mutterschaft und nach Unfällen. Allerdings sichert sie schon eine ganze Weile nicht mehr die Behandlungen wie z.B. Krankengymnastik ab, die dem Patienten im Gesundheitssystem angeboten werden. Eine Möglichkeit diese Angebote zu nutzen ist der Kauf einer Zusatzpolice, die sich allerdings nicht jeder leisten kann.
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 Prügelbock (pixelio.com) Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde von den Vereinten Nationen im Dezember 1948 verabschiedet, womit man der Anerkennung der menschlichen Würde ein großes Stück näher kam. Artikel 5 weist dabei ausdrücklich darauf hin dass grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, und auch Folter verboten ist. Doch gefoltert wird immer noch – so z. B. in Österreich.
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 Der Schlaf ist wichtig für den Mensch (photocase.com) Schlafstörungen zählen zu den häufigen gesundheitlichen Beschwerden. So klagen 25 Prozent der Bevölkerung über Schlafstörungen, weitere elf Prozent erleben ihren Schlaf als häufig oder dauerhaft nicht erholsam. Neben den unmittelbaren Folgen für die Betroffenen verursachen Schlafstörungen häufig auch hohe gesellschaftliche Kosten, beispielsweise durch Unfälle und Leistungseinschränkungen.
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Die allgemeine Wirtschaftslage zum Zeitpunkt der Geburt beeinflusst das Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Wurzelbehandlung beim Zahnarzt (Foto: Photocase.com) Eine Wurzelkanalbehandlung ist eine aufwendige und nicht immer schmerzfreie Prozedur. Dazu kommt, dass nicht einmal die Hälfte aller herkömmlichen Wurzelkanalbehandlungen erfolgreich verläuft. Kleine Wurzelkanäle werden übersehen, dadurch werden nicht alle Bakterien beseitigt und am Ende muss der tote Zahn doch gezogen werden. Wenn Zahnärzte jedoch bei Wurzelbehandlungen ein Mikroskop einsetzen, soll die Erfolgsrate auf bis zu 95 Prozent ansteigen und der Zahn erhalten werden können. Doch diese noch aufwendigere Behandlung ist teuer: Wann ist der Einsatz des Mikroskops wirklich empfehlenswert und mit welchen Kosten muss gerechnet werden? Das Viste Magazin berichtet am 12. August um 20.15 Uhr auf dem Sender NDR  ausführlich über dieses Thema.
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Krebs ist für jeden Betroffenen eine schreckliche Prognose. Der Schock sitzt tief und man ist gewillt nach jedem Strohhalm zu greifen, der Heilung verspricht. Viele Krebserkrankungen sind - Dank der immer feineren Einblicke der onkologischen Forschung in die Mechanismen des Krebses - inzwischen immer besser therapierbar, wenngleich immer noch zahllose Menschen an dieser schweren Erkrankung versterben. So ist Krebs neben den Herz-Kreislauferkrankungen in den Industriestaaten die häufigste Todesursache. Jedoch werden Patienten oft als austherapiert von den Ärzten entlassen und sind auf der Suche nach alternativen Therapieformen. Die Grenze zwischen Scharlatanerie, Glauben und tatsächlicher medizinischer Wirkung ist dabei oft fließend.
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 Lebendig begraben - Scheintote waren wahrscheinlich in der Vergangenheit für den Wiedergängermythos und Vampirglauben mitverantwortlich Einen grossen Schrecken erlebten die Angehörigen eines 81-jährigen Chilenen, als sie ihren vermeintlich toten Angehörigen zu Grabe tragen wollten. Just in dem Moment, als der Sarg sich schliessen sollte, erwachte der Mann zum Entsetzen und zur grossen Überraschung seiner Familie. Er schaute seinen Neffen an, der die Augen schloss und wieder öffnete, um sicher zu gehen, dass er nicht träume und hörte seinen Onkel nach einem Glas Wasser fragen.
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Expedition ins Gehirn - 3. Der große Unterschied WDR am Montag den 05.03.2007 um 23.15 - 00.00 Uhr
Prof. Simon Baron - Cohen, ist einer der fachkundigsten Experten auf dem Gebiet des Autismus und ist der Ansicht, das sich männliche und weibliche Gehirne gravierend voneinander unterscheiden. Frauen hätten ein E - Gehirn, das E steht für Empathie, die Fähigkeit sich in die Gefühle und die Denkweise anderer Menschen hineinzuversetzen. Männer hingegen hätten ein S - Gehirn, das S steht für System und bedeutet, dass im männlichen Gehirn die Netzwerke die Grundlage für das Verstehen und Bauen von Systemen bilden.
Anscheinend können diese „männlichen“ Gehirn - Konstellationen im schlimmsten Fall zu Autismus und anderen Fehlfunktionen wie dem Savant - Syndrom führen. Solch schlimmen Fälle könnten auftreten, so behauptet Prof. Simon Baron - Cohen, wenn eine zu hohe Dosis des männlichen Geschlechtshormon Testosteron während der embryonalen Entwicklung zur Extremform des männlichen Gehirns führt.
In dieser Dokumentation wird hinterfragt, ob Frauen und Männer wirklich so unterschiedlich verkabelt sind, ob Männer generell gewaltbereiter, aggressiver sind, weil tief liegende Regionen im „männlichen“ Gehirn sie dazu prädestinieren? Sind Frauengehirne besser geeignet um zu kommunizieren, Ausgleich zu schaffen und Verständnis zu zeigen?
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 Gesunde Augen - für viele Menschen mit das wichtigste Gut Bonn, 30. Januar 2007: Die Bonner Universitäts-Augenklinik ist an der weltweit ersten großen Wirkstoffstudie gegen die trockene AMD beteiligt, wie die Universität Bonn mitteilte. Die Makuladegeneration ist mit die häufigste Ursache für zunehmenden Sehverlust im Alter. Für viele Betroffene nicht nur ein nur schwer zu ertragendes Los, wenn der Augenarzt mitteilt: "An Ihren Augen können wir nichts mehr machen", sondern bislang auch die fast 100%ige Sicherheit eines Tages auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Nun scheint es Hoffnung für viele Hunderttausend Menschen zu geben, denen die Diagnose einer trockenen Netzhautdegeneration bisher die sichere Nahezu-Erblindung prognostizierte.
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 Gentests geben Aufschluss über vererbbare Krankheiten beim Menschen Universität Bonn, 2. Januar 2007: Genforschung beim Familientreffen.
Bonner Medizinerin entdeckt unbekannten Defekt im Erbgut einer
weitläufigen Mennonitenfamilie. Es liest sich wie ein
Wissenschaftskrimi: Im Jahr 2001 wurde eine
schwangere Frau in das Universitätsklinikum Bonn eingeliefert, die
unter extrem starkem Juckreiz litt. Die Mediziner diagnostizierten eine
Schwangerschafts-Cholestase - eine Krankheit mit genetischem
Hintergrund, die zu Fehlgeburten führen kann. Eine junge Ärztin spürte
in den folgenden Monaten 97 Verwandte der Schwangeren auf. Sie reiste
zu Familientreffen nach Paraguay und Kanada und entnahm 55
Familienmitgliedern Blutproben. Zusammen mit Kollegen vom
Universitätsklinikum gelang es ihr, einen unbekannten Gendefekt zu
identifizieren, der die Erkrankung auslöst. Das Ergebnis erscheint nun
in der renommierten Fachzeitschrift Hepatology. Dies meldete die Universität Bonn in ihrer jüngsten Mitteilung.
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