Alle Welt redet von "Seltene Erden" und dass diese wichtig für unsere Wirtschaft seien. Aus der ungleichen Verteilung dieser Stoffe könne es in Zukunft zu Ungleichgewichten bei der wirtschaftlichen Entwicklung kommen, Förderländer könnten eine unangemessene Marktmacht erhalten. Worum geht es eigentlich bei diesen Materialien, welche Produkte sind betroffen und wie groß sind die Ressourcen. Eine Grafik und mehrere Filme geben die Antworten.

So "selten" sind diese Erden eigentlich nicht. Immerhin werden über 130.000 Tonnen pro Jahr gefördert. Der Bedarf liegt aber deutlich höher, entsprechend gehen die Weltmarktpreise in die Höhe. China besitzt die Hoheit über rund die Hälfte der Weltreserven. Die Förderung findet oft unter unmenschlichen Bedingungen statt.

Das Problem liegt also weniger darin, dass es zu wenige der seltenen Erden auf unserem Planeten gibt, sondern diese umwelt- und menschenverträglich abzubauen. Viele beklagen, dass die Quelle "Wiederverwertung" noch viel zu wenig zum Einsatz kommt. Auch die Entdeckung von Materialalternativen könnte das Problem in Zukunft entschärfen. Sehr schön deutlich wird dies in der folgenden Xenius-Doku:

 Zusammenfassend findet sich die Seltene-Erden-Problematik sehr anschaulich in der folgenden Grafik zusammengefasst:

 Die Herausforderung

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