Hippopotamus amphibius

Flusspferde in Afrika
Zudem sollte man sie auch nicht auf dem Land unterschätzen, da sie bis zu 50 km/h schnell laufen können. Nachts gehen sie außerhalb des Wassers auf Nahrungssuche; sie sind Pflanzenfresser. Allerdings können sie nur einen begrenzten Zeitraum an Land verbringen, da ihre Haut ohne Wasser rissig wird. Aufgrund ihres wohlschmeckenden Fleisches, ihrer Zähne, die aus Elfenbein bestehen und dem stetigen Verlust ihres Lebensraums, sind die Flusspferde eine gefährdete Spezies. Früher vermehrten sie sich hauptsächlich im Niltal, doch das ist bereits ein Jahrhundert her. Mittlerweile sind sie nur noch in Afrika südlich der Sahara verbreitet. 3sat berichtet am 23. März 2009 um 21:00 Uhr über das Leben der schwergewichtigen Verwandten der Schweine.
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