Themen TV Blog

Willkommen im Themen-TV-Blog. Wir berichten über Interessantes rund um die Welt des Fernsehens.

Pferde sind Fluchttiere. Um sie als Reittier nutzen zu können, muss man die hochsensiblen Tiere zähmen und einreiten. Das geschieht oft mit Gewalt. Doch es gibt auch andere Methoden, mit Pferden zu arbeiten. Pferdetrainer Hans-Jürgen Neuhauser zum Beispiel erwirbt für seine Methode des "Ganzheitlichen Reitens" das Vertrauen der Tiere. Der Film wird am Sonntag, den 13. März 2011 um 9.30 Uhr auf 3sat gezeigt.


Kuba ist ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings viel mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten Krokodils der Welt.

Der Film wird am Montag, den 28. Februar 2011 um 14.15 Uhr im HSF ausgestrahlt.

Wunderschön, extrem selten und so gut wie unerforscht: Kaum eine andere Großkatze birgt so viele Geheimnisse wie der Schneeleopard. Seine Heimat liegt in den schroffen Hochgebirgen Zentralasiens, von der Mongolei über den Himalaya bis zum Hindukusch. Vor vier Jahren ist es der BBC mit Hilfe eines pakistanischen Journalisten erstmals gelungen, freilebende Schneeleoparden bei der Jagd zu filmen. Die aufsehenerregenden Bilder gingen um die ganze Welt und gaben den Anstoß für diese außergewöhnliche Naturdokumentation der BBC. Sie wird am Freitag, den 4. März 2011 im WDR ausgestrahlt.

 

Quelle: Flickr

Beuteltiere sind dümmer, weniger sozial und weniger erfolgreich als die anderen Säugetiere. Dieses Vorurteil kursiert selbst unter Biologen. Eines aber ist klar: Beuteltiere sind kurios. Ihr Merkmal: Sie gebären ihren Nachwuchs in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und ziehen ihn anschließend oft im Schutz ihres Beutels groß. Koala, Känguru und Co machen mit ungefähr 260 Arten nur 6 Prozent der weltweiten Säugetierarten aus.
Die Sendung wird am 23. Februar 2011 um 08:20 Uhr im WDR ausgestrahlt.

Der Bestand der kanadischen Schneeschuhhasen nimmt alle elf Jahre explosionsartig zu. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Anstieg im Rhythmus der Sonne geschieht, die ebenfalls alle elf Jahre ein Maximum an Aktivität aufweist. Eine Legende erzählt, dass sich die Hasen einst mit der Sonne verbündet und mit ihr die Welt und den Mond erschaffen haben. - Der Film geht dieser Legende nach. Er wird am Montag, den 21. Februar 2011 um 15.30 Uhr auf 3sat gezeigt.

Rentier (photocase.com)Vor etwa 3.000 Jahren zähmten die Samoyeden das Rentier im hohen Norden der Mongolei. Ihre Nachfahren, die Tsaatan-Nomaden, leben noch heute vom Rentier. Sie halten es als Reit- und Packtier, verwenden seine Haut zum Bau ihrer Zelte, trinken seine Milch und erhalten durch den Verkauf von Geweihen das wenige Geld, das sie zum Leben brauchen. Dieser Film wird am Sonntag, den 23. Januar 2011 im SWR um 17.15 Uhr gezeigt.

Eisbären Das nur tausend Einwohner zählende kanadische Städtchen Churchill liegt auf der Wanderroute der Eisbären. Den Sommer über haben die Tiere nur wenig zwischen die Zähne bekommen. Jetzt warten sie darauf, dass die Hudson Bay zufriert und sie auf den Eisschollen wieder Robben jagen können. Unerwartete Begegnungen von Mensch und Bär sind in Churchill an der Tagesordnung. Doch die Menschen haben gelernt, mit den Bären zu leben: Wer rausgeht, wirft erst einmal einen vorsichtigen Blick in den Vorgarten oder um die Ecke. Der Film wird am Mittwoch, den 5. Januar 2011 im HSF um 16.00 Uhr ausgestrahlt.

Kleine Maus (photocase.com)Viele Menschen sehen Mäuse am liebsten im Maul der Katze oder in der Falle. Aber diese unbeliebten Untermieter bilden nur eine Minderheit. Die meisten heimischen Nager leben in der freien Wildbahn, in Alpentälern, an Flussufern, in Wiesen und Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Zum diesem Thema strahlt der Südwestrundfunk (SWR)am 29. Januar 2011 eine Sendung aus, um 14.35 Uhr.

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Woflsgrube (photocase.com)
Dreißig bis vierzig Grad minus, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer, vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und mit dem Hundeschlitten: Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team aufbrechen, um Ellesmere Island, die nördlichste Insel der kanadischen Arktis, zu bezwingen. Der Film wird am Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 16 Uhr im hessen fernsehen gezeigt.

Die Südsee - hier wird der Traum von der einsamen Insel wahr. Inmitten des größten Ozeans der Erde liegen wie Perlen Tausende von Inseln - schneeweiße Strände, Palmen und türkisfarbenes Wasser. Doch das Paradies ist in Gefahr: Überfischung, Meeresverschmutzung und globaler Klimawandel machen der einmaligen Tier- und Pflanzenwelt des Südpazifiks das Leben schwer. Auf dem offenen Ozean werfen Männer auf Industrietrawlern ihre Angeln aus und holen Thunfische zu Tausenden aus dem Meer.  Der Film wird am Montag, den 29. Dezember 2010 um 20.15 Uhr auf ARD gezeigt.

Das Wattenmeer, Deutschland/Niederlande

Das Wattenmeer wird stark von den Gezeiten geprägt. Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert. Meer und Wind sind die Bildhauer, die fast unmerklich die Landschaft umformen. Der Film kommt am Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 19.40 Uhr auf 3sat gezeigt.

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Schneeaffen in einer heißen Quelle in Japan (Yosemite)
Gewaltige Gebirgsmassive, faszinierende Tiere und eine ursprüngliche Wildnis: Solche Naturlandschaften sind in Japan selten. Von Dezember bis März erstarrt die Natur in den Bergen auf der Hauptinsel Honshu unter klirrender Kälte. Nur heiße Quellen machen das Leben für Mensch und Tier hier nicht nur erträglich, sie locken sie sogar an.

Der Film wird am Montag, den 27.12.2010 um 15.00 Uhr im hsf gezeigt.

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Ein Hai (photocase.com)
Wo vor Südafrika der Indische und der Atlantische Ozean zusammentreffen, ist die Küste rau und gottverlassen. Und doch ist die Gegend um das kleine Städtchen Gansbaai weltberühmt geworden. Früher wohnten hier nur Fischer, bis die Einwohner die Marktlücke „Hai“ entdeckten.

Die Dokumentation kommt am Samstag, den 27. November 2010 um 18.45 Uhr auf Phönix.

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Ein Leopard (photocase.com)
Leoparden in Eis und Schnee, das gibt es nur in Sibirien. Im äußersten Südosten Russlands im Dreiländereck von China, Russland und Nordkorea streifen die gefleckten Katzen durch die Taiga entlang des Amur. Der große Fluss gab ihnen den Namen: Amurleoparden. Doch nur 30 Amurleoparden haben Wilderei und Waldzerstörung überlebt.

Der Film wird am Montag, den 13. Dezember 2010 auf 3sat um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Am 16.12.2010 zeigt das ZDF um 16.50 Uhr eine Dokumentation, die das Leben der Dayak beschreibt.
Bäume waren für sie Quellen der Kraft, der Dschungel das Zentrum der Welt: Die Dayak, Ureinwohner der indonesischen Insel Borneo, waren einst gefürchtete Kopfjäger. 4.500 Jahre lang lebten sie in kleinen Gemeinschaften entlang der Flüsse, bis die indonesische Regierung im 20. Jahrhundert die drittgrößte Insel der Welt für die Besiedlung freigab. Seitdem gehen Jahr für Jahr 13.000 Quadratkilometer Wald unwiederbringlich verloren. Doch das Land der Dayak ist noch nicht vollständig zerstört. Im größten zusammenhängenden Schutzgebiet Indonesiens, dem Kayan Mentarang Nationalpark, sind das Wissen und die Mythen der Vergangenheit noch nicht vergessen.

 

Am 13. Dezember 2010 sendet das ARD um 20.15 Uhr eine Naturdokumentaion über Japan und seine Vulkanaktivität. Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt.In den Japanischen Alpen auf der Hauptinsel Honshu leben Makaken. Keine andere Affenart hat sich so weit in den kalten Norden vorgewagt wie sie. Im Tiefschnee ist die Futtersuche für die Primaten mit dem dicken Fell mühsam. Eine Gruppe der Schneeaffen lässt es sich allerdings extrem gutgehen: Wenn ihnen zu kalt wird, gönnen sie sich eine Wellness-Pause in heißen Thermalquellen.
 

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Flughund (Inhaber: UglyKidJoe)
In der Küstenregion Südaustraliens leben große Flughundkolonien. Doch die Flughunde sind gefährdet, unter anderem weil ihr Lebensraum immer großflächiger abgeholzt wird. Der australische Flughund bestäubt bei der Nahrungsaufnahme Bäume und Sträucher und ist deshalb auch für das ökologische Gleichgewicht des Gebietes sehr wichtig.
Der Film wird am Montag, den 22. November 2010 auf 3sat um 17.15 Uhr ausgestrahlt.

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Ein wachsamer Adler (photocase.com)
Der Steinadler gehört zu den beeindruckendsten Tieren der Alpen. Weil er gejagt und verfolgt wurde, war er jedoch in vielen Gegenden ausgerottet. Im Nationalpark Berchtesgaden beobachten Biologen die Adlerpaare rund um die Uhr um sie beim Brüten vor Störungen zu schützen, unter anderem im Wimbachtal.
Der Film wird am Montag, den 22. November 2010 auf 3sat um 14.45 Uhr gezeigt.

leere wohnung
Das neue Heim (photocase.com)
Am 6. Dezember 2010 strahlt das ZDF einen neuen WISO-Tipp über die Mietkaution aus.Endlich eine neue Wohnung. Der Mietvertrag ist unterschrieben, und die Kautionszahlung steht an. Drei Netto-Monatsmieten sind maximal erlaubt. Mietkautionskonto, verpfändetes Sparbuch oder Bankbürgschaft: Welche Variante ist für den Mieter am sinnvollsten?

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Delfine im Roten Meer (photocase.com)
Perus Delfinbestand ist gefährdet. Das gilt nicht nur für die Meeresdelfine, sondern vor allem für die äußerst seltenen rosa Flussdelfine der Regenwaldregionen. Trotz offiziellem Fangverbot werden in Peru nach Schätzungen der peruanischen Umweltorganisation "Mundo Azul" jährlich mindestens 20.000 Meeresdelfine zum menschlichen Verzehr und als Fischköder getötet. Für die Fischer ist der Delfinfang eine wichtige Einnahmequelle. Der deutsche Biologe Stefan Austermühle und seine peruanische Frau Nina Pardo wollen beweisen, dass lebende Delfine viel mehr Geld einbringen. Sie propagieren Delfintourismus statt Delfinfang.

Die Reportage wird am Mittwoch, den 24. November 2010  auf arte um 18.05 Uhr ausgestrahlt.

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Tintenfisch (photocase.com)
Acht Arme, aus dem Kopf wachsend, menschenähnliche Augen und blaues Blut, das durch drei Herzen fließt- Tintenfische gehören zu den faszinierendsten Geschöpfen der Erde. Sie haben ein einmaliges Repertoire an Überlebenstricks entwickelt. Tintenfische, auch Kuttelfische oder Sepien genannt, zählen zur Familie der Kopffüßer, der Kephalopoden. Sie sind die Weltmeister der Verwandlung. Innerhalb von Sekunden wechseln sie Farbe und Form, um wie unsichtbar zwischen Seegras oder Korallen zu verschwinden.

Hfs strahlt den Film am Freitag, den 3. Dezember 2010 um 14.15 Uhr aus.