Themen TV Blog

Willkommen im Themen-TV-Blog. Wir berichten über Interessantes rund um die Welt des Fernsehens.

Lerche: Lerchen (Alaudidae) gehören zur Ordnung der Sperlingsvögel und bilden in dieser Ordnung eine äußerst artenreiche Familie, sie umfasst insgesamt 92 Arten.

Meerschweinchen, Hausmeerschweinchen: Die Hausmeerschweinchen werden auch als Gemeine Meerschweinchen (Cavia aperea) bezeichnet.

Maus, Hausmaus: Hausmäuse (Mus musculus) reihen sich in die Unterfamilie der Echten Mäuse ein. Sie ordnen sich in die Familie der Langschwanzmäuse ein und gehören zur Ordnung der Nagetiere.

Maulwurf, europäischer Maulwurf: Die europäischen Maulwürfe sind Tiere aus der Ordnung der Insektenfresser und bilden die Unterfamilie der Eigentlichen Maulwürfe. Maulwürfe stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten, aus diesem Grund steht das Töten dieser Tiere unter Verbot.

Im Juli 2005 beginnt die Deutsche Bahn mit der Modernisierung aller ICE-Züge der ersten Generation (ICE 1). Die 59 Züge mit ihren insgesamt rund 700 Wagen erhalten bis Ende 2008 nach und nach eine veränderte Innenraumausstattung. Auch bei den Triebköpfen sollen technische Veränderungen (neuer Drehgestellrahmen) vorgenommen werden.

 

Am 1. August 2005 wird das derzeit größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Queen Mary 2, erneut im Hamburger Hafen vor Anker gehen. Bereits im Sommer 2004 war der 345 Meter lange, 45 Meter breite und 72 Meter hohe Riese der Reederei Cunard in Hamburg zu Gast und lockte mindestens 250.000 Besucher an.

 

Ameise: Ameisen gehören zu der Klasse der Insekten und sind in die Gruppe der Hautflügler einzuordnen. Sie leben in einem sogenannten Ameisenstaat, dieser gewährleistet die Arbeitsteilung unter den Arbeiterinnen und Königinnen.

Amseln
Amseln - Männchen (schwarz) und Weibchen (braun gefärbt). Die Amsel ist der häufigste Gartenvogel Europas.
Amsel: Die Amsel, auch Schwarzdrossel genannt, gehört zur Gattung der Echten Drosseln. Diese Art der Drosseln ist in Europa am weitesten verbreitet.

 

Letzten Meldungen zufolge schützt der Genuss von Tee vor Schwangerschaft. Forschern ist noch unklar, worauf dieser Effekt beruht. Die Ergebnisse stammen aus einer statistischen Erhebung aus dem Staat Kansas aus dem Jahre 1825. Untersucht wurden 22 Probandinnen des örtlichen Teeclubs. Es gibt Stimmen, die behaupten, der Schutz vor Schwangerschaft ist eher in dem Lebenswandel der Frauen zu suchen.

Gesundes Fleisch von gesunden Tieren will die ökologische Landwirtschaft liefern – doch der Leistungsdruck macht auch ihre Tiere krank.Gesundes Fleisch von gesunden Tieren will die ökologische Landwirtschaft liefern – doch der Leistungsdruck macht auch ihre Tiere krank.

Gesundes Fleisch von gesunden Tieren will die ökologische Landwirtschaft liefern – doch der Leistungsdruck macht auch ihre Tiere krank.

(griech. "Asklepios"); "Äskulap" war der griechische Gott der Heilkunde. Auf Bildern erscheint Äskulap meist als bärtiger Mann mit einem von einer Schlange umringelten Stab (Äskulapstab). Um 2100 v.Chr. wurde der Äskulapstab von den Sumerern als Zeichen der Ärzte eingeführt und gilt heute noch als Abzeichen des ärztlichen Standes. Der Arzt von Julius Cäsar, der den Kaiser an einer gravedo asiatica (Asiatische Grippe) behandelt hat, nennt hier den Gott der Heilkunde, der über ihn wachte.

Die bis zu 60 cm hoch wachsende Gemeine Akelei ist in verschiedenen Formen und Blütenfarben als Gartenpflanze beliebt. Die traubig angeordneten, glockenförmigen Blüten sind dukelblau, dunkelviolett, rosa oder weiß gefärbt. Zumindest die frische Pflanze enthält cyanogene Glykoside und kann zu Vergiftungen führen! Die Wildvorkommen stehen unter Artenschutz!

Der zu den farnartigen Gewächsen gehörende Ackerschachtelhalm ist entwicklungsgeschichtlich eine sehr alte Pflanze. Die Vermehrung erfolgt durch Sporen. Dazu treibt die einjährige Pflanze im Frühjahr fruchtbare, hellbraune bis rötliche Sprosse, im Sommer unfruchtbare, grüne Sprosse mit quirlig angeordneten Seitenästen. Medizinisch verwendet werden die grünen Sprossen.

 

Diese krautige Staude, an deren 40 cm bis 50 cm hohem, behaartem Stängel eine große, leuchtend gold- bis orangegelbe Blüte sitzt, war früher auf sonnigen Wiesen bis in 2000 m Höhe weit verbreitet. Heute steht Arnika unter Naturschutz. Inzwischen ist jedoch die Kultivierung von Arnica montana gelungen, so dass die zwischenzeitlich verwendete Pflanze, die nordamerikanische Wiesenarnika (Arnica chamissonis Less ssp. foliosa), vom Arzneibuch nicht mehr zugelassen ist. Medizinisch verwendet werden die getrockneten Blütenstände bzw. Blütenkörbchen.

Schwach giftig! Die Berberitze ist ein sommergrüner, ca. 2 m hoch wachsender, dorniger Strauch. Die gelben Blüten sitzen in 5 bis 7 cm langen, hängenden Trauben. Beim Berühren der Staubblätter schnellen diese zum Stempel empor. Die reifen Früchte sind fleischig, blutrot gefärbt, walzenförmig und von stark sauerem Geschmack. Es gibt aber auch zahlreiche Züchtungen als Gartenpflanze mit anderen Merkmalen (z.B. Pflanzen mit weißen Früchte oder dunkel-roten Blättern). Vor allem die Blätter und die Rinde enthalten Alkaloide, die Vergiftungserscheinungen auslösen können. Die reifen Früchte dagegen sind nahezu alkaloidfrei und eignen sich zum Einkochen als Marmelade.

Die bis zu 50 cm hoch wachsende, zweijährige Pflanze ist in ganz Europa heimisch und bildet mehrere Unterarten. Im ersten Jahr erscheint eine grundständige Blatt-rosette, erst im zweiten Jahr bildet sich ein aufrechter, oberwärts verzweigter, blütentragender Stängel. Die hellrosa bis roten, selten weißen Blüten bilden eine Trugdolde. Medizinisch verwendet wird das rasch getrocknete, blühende Kraut.